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MUD Jeans Strickjacke Pally aus recycelter Baum...
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Langer Cardigan aus wärmendem Baumwoll-Strick von langlebig, zeitloser Qualität. Die verwendete Baumwolle ist recycelt und stammt zum Großteil aus Denim-Stoff, der in mehreren Schritten in Baumwollfasern rückverwandelt und unter Zugabe neuer Baumwolle wieder zu Garn versponnen wird. Dieser Recyclingprozess verringert drastisch die Menge an Müll, er ist Ressourcensparend und es werden neue Arbeitsplätze geschaffen. Die hochwertige Strickjacke hat zwei Fronttaschen, die Knöpfe bestehen ebenfalls aus recycelter und unter hohem Druck verpresster Baumwolle. Der Hersteller MUD produziert unter fairen Bedingungen in Tunesien, bei der Herstellung kommen keine kritischen Chemikalien zum Einsatz. Der Artikel fällt eher groß aus, daher bitte die Abmessungen beachten und ggf. eine Größe kleiner bestellen! Die Reinigung sollte per Handwäsche erfolgen. Material: 96% recycelte Baumwolle 4% anderes Material Farbe: hellblau-meliert

Anbieter: grundstoff
Stand: 05.12.2020
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Luber, C: Goodwill-Blase. Eine kritische Reflex...
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Erscheinungsdatum: 19.05.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Goodwill-Blase. Eine kritische Reflexion bilanzierter Firmenwerte bei Unternehmen des DAX 30, Autor: Luber, Christian, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Ratgeber // Sonstiges, Seiten: 24, Informationen: Paperback, Gewicht: 51 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.12.2020
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Die Goodwill-Blase. Eine kritische Reflexion bi...
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Die Goodwill-Blase. Eine kritische Reflexion bilanzierter Firmenwerte bei Unternehmen des DAX 30 ab 13.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Lebenshilfe,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die Goodwill-Blase. Eine kritische Reflexion bilanzierter Firmenwerte bei Unternehmen des DAX 30 ab 12.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Die Performance von Private Equity während der ...
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Nach dem Platzen der Subprime-Blase im August 2007 kam der Interbanken-Markt in den USA und in Europa praktisch zeitgleich zum Stillstand. Mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 verloren viele Investoren das Vertrauen in die Finanzmärkte. Somit war spätestens Ende 2008 klar, dass der Weltwirtschaft eine der größten Rezessionen bevorstand. In den Jahren nach 2007 war es durch die enorme Verunsicherung auf den Kapitalmärkten beinahe unmöglich, Fremdkapital von Banken für Investitionen wie zum Beispiel Unternehmenskäufe zu erhalten. Alle Anlageklassen waren von der Finanzkrise betroffen. Die vorliegende Studie untersucht die Performance von Private Equity im Vergleich zu verschiedenen öffentlichen und privaten Benchmarks und beinhaltet eine kritische Reflexion des Private Equity-Investorenverhaltens während der Krisenjahre. Yves Arnet, Jahrgang 1993, schloss sein Studium im Bereich Finance & Banking 2017 an der Hochschule Luzern ab, bevor er 2018/19 sein Masterstudium an einer renommierten Business School in Spanien absolvierte. Bereits vor und während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische und theoretische Erfahrungen in der Finanzbranche. Das Private Equity-Geschäftsmodell als Schnittstelle zwischen der Finanzwelt und industriellen Unternehmen faszinierte den Autor schon während seiner Berufslehre in einer Großbank. Im vorliegenden Buch untersucht er die Performance von Private Equity während der Finanzkrise.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Die Performance von Private Equity während der ...
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Nach dem Platzen der Subprime-Blase im August 2007 kam der Interbanken-Markt in den USA und in Europa praktisch zeitgleich zum Stillstand. Mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 verloren viele Investoren das Vertrauen in die Finanzmärkte. Somit war spätestens Ende 2008 klar, dass der Weltwirtschaft eine der größten Rezessionen bevorstand. In den Jahren nach 2007 war es durch die enorme Verunsicherung auf den Kapitalmärkten beinahe unmöglich, Fremdkapital von Banken für Investitionen wie zum Beispiel Unternehmenskäufe zu erhalten. Alle Anlageklassen waren von der Finanzkrise betroffen. Die vorliegende Studie untersucht die Performance von Private Equity im Vergleich zu verschiedenen öffentlichen und privaten Benchmarks und beinhaltet eine kritische Reflexion des Private Equity-Investorenverhaltens während der Krisenjahre. Yves Arnet, Jahrgang 1993, schloss sein Studium im Bereich Finance & Banking 2017 an der Hochschule Luzern ab, bevor er 2018/19 sein Masterstudium an einer renommierten Business School in Spanien absolvierte. Bereits vor und während des Studiums sammelte der Autor umfassende praktische und theoretische Erfahrungen in der Finanzbranche. Das Private Equity-Geschäftsmodell als Schnittstelle zwischen der Finanzwelt und industriellen Unternehmen faszinierte den Autor schon während seiner Berufslehre in einer Großbank. Im vorliegenden Buch untersucht er die Performance von Private Equity während der Finanzkrise.

Anbieter: buecher
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich Ratgeber - Recht, Beruf, Finanzen, Note: 1,7, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Nürnberg früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit hat das Ziel, den Goodwill bei den größten deutschen, an der Börse gelisteten Unternehmen kritisch zu reflektieren. Speziell soll der Fokus auf die dafür geltenden Bilanzierungsmethoden gelegt werden und der Frage nach den begünstigenden Faktoren nachgegangen werden. Anschließend sollen sowohl positive als auch negative Praxisbeispiele die Thematik beleuchten. 2018 war in der renommierten deutschen Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Artikel von Ulf Sommer mit dem Titel: "Die 297-Milliarden-Euro-Blase - Welche Risiken in den Bilanzen der Dax-Konzerne lauern" zu lesen. Darin beschrieb er eindringlich die Ursachen, die Problematik und mögliche Folgen durch die Entwicklungen am Markt für Unternehmensakquisitionen, auch M&A genannt. Sowohl die Anzahl als auch die Dimension der jüngsten Transaktionen deutscher Spitzenkonzerne bei der Übernahme von Firmen rechtfertigen eine gründlichere Beleuchtung. Vor dem Motiv anorganischen Wachstumes und der Erschließung innovativer, zukunftsträchtiger Geschäftsfelder haben in den vergangenen Jahren insbesondere der deutsche Softwarekonzern SAP, der Stahlproduzent ThyssenKrupp, sowie der Chemie- und Agrarfabrikant Bayer beachtliche Firmenakquisitionen getätigt. Dabei kann eine Differenz zwischen dem Kaufpreis und der Vermögensgegenstände / der Assets abzüglich der Verbindlichkeiten des Targets (des zu erwerbenden Unternehmens) entstehen. In diesem Fall spricht man von dem sogenannten Goodwill. Diese Übernahme oder strategische Prämie preist die Hoffnungen auf zukünftige neue Cashflows, ein starkes Wachstum, dem Ausbau von Geschäftsfeldern oder der Hebung von Synergien ein. Vor dem Hintergrund einer Änderung der Abschreibungsregeln dieser Bilanzposition, des günstigeren Finanzierungsumfeldes, des Wachstumsdruckes in verteilten Märkten, der Erfüllung von Managementzielen u.v.m. sind diese Aktiva in den vergangenen 15 Jahren stark gestiegen. Bei wenigen Adressen ist der Umstand eingetreten, dass der Goodwill bereits das bilanzielle Eigenkapital des Unternehmens übersteigt. Aus diesem Grunde kann dadurch von einer Gefahr für sinkende Aktienkurse und zukünftig geringeren Dividenden für Anleger und Investoren gesprochen werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Nach dem Platzen der Subprime-Blase im August 2007 kam der Interbanken-Markt in den USA und in Europa praktisch zeitgleich zum Stillstand. Mit dem Zusammenbruch der New Yorker Investmentbank Lehman Brothers im September 2008 verloren viele Investoren das Vertrauen in die Finanzmärkte. Somit war spätestens Ende 2008 klar, dass der Weltwirtschaft eine der größten Rezessionen bevorstand. In den Jahren nach 2007 war es durch die enorme Verunsicherung auf den Kapitalmärkten beinahe unmöglich, Fremdkapital von Banken für Investitionen wie zum Beispiel Unternehmenskäufe zu erhalten. Alle Anlageklassen waren von der Finanzkrise betroffen. Die vorliegende Studie untersucht die Performance von Private Equity im Vergleich zu verschiedenen öffentlichen und privaten Benchmarks und beinhaltet eine kritische Reflexion des Private Equity-Investorenverhaltens während der Krisenjahre.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Bewertung von Wachstumsunternehmen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: sehr gut, Universität Basel (Finanzmarkttheorie), Veranstaltung: Seminar: Angewandte Finanzmarktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Vorgänge an den Börsen in den letzen Jahren, vorab an den Wachstumssegmenten der wichtigenBörsenplätze, waren und sind auch heute noch Gesprächsthema. Viele haben mit Erstaunen - eventuellsogar selbst als Aktionäre - den Aufstieg und Niedergang der "New Economy" - Titel miterlebt.Träume sind geplatzt, Erwartungen, die sich in ihrem Optimismus und in ihrer Euphorie gegenseitighochschaukelten sind wieder auf dem Boden der Realität gelandet. Im März 2000 erreichte der NeueMarkt (Nemax), das Segment für Wachstumsunternehmen an der Frankfurter Wertpapierbörse, seinenHöchststand mit 8559 Punkten. Seither ist der Index konstant gesunken und steht heute bei ca. 835Punkten (Stand: Mitte Mai 2002). Seit dem "all-time-high" sind mehr als 500 Mrd. DM anBuchwerten verloren gegangen! Alles, was ein "net" oder "dot.com" im Firmennamen trug, istoffensichtlich mit anderen Massstäben beurteilt worden als etwa die traditionelleren Unternehmungender "Old Economy". So schreiben denn auch Behr und Caliz (2002, S. 1139): "Probleme derUnternehmensbewertung und die kritische Hinterfragung der Ergebnisse wurden zu Beginn der NeuenÖkonomie sträflich vernachlässigt und es stellt sich die Frage, ob neben der herrschenden Euphoriedie Anwendung bisher bewährter aber spezifisch für die New Economy unangemessenerBewertungsmethoden mit ein Grund für die Überbewertungen und mittlerweile geplatzte Blase (...)war".Warren Buffet hat einmal gesagt (Knolmayer, 2001, Folie 2): " If I were a Business School Professorin Finance, I would assign the following exam: 'How do you value Internet companies?' and I wouldfail everyone that did not leave the answer sheet blank." Ist die Bewertung vonWachstumsunternehmen wirklich so unmöglich?Fokus und Ziel unserer Arbeit ist es einerseits zu zeigen, was der Begriff Wachstum imZusammenhang mit Unternehmen bedeutet. Andererseits wollen wir untersuchen, wieUnternehmenswert geschaffen wird, und versuchen, die verschiedenen Modelle zur Bewertung vonUnternehmen auf ihre Anwendbarkeit für die Bewertung von Wachstumsunternehmen zu analysieren.Unsere Arbeit haben wir nach folgendem Muster konzipiert und aufgebaut:In einem ersten Schritt wollen wir uns Gedanken über das Unternehmenswachstum machen und unsüberlegen, unter welchen Voraussetzungen man von einem Wachstumsunternehmen sprechen kann.In einem zweiten Schritt werden wir die verschiedenen Aspekte zum Thema "Wertentstehung, -schaffung" beleuchten. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Finanzinnovationen in der globalen Finanzkrise ...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll die Hypothese überprüft werden, ob die Verwendung der Kreditverbriefung als Instrument des Kreditrisikotransfers bei Banken zu einer dezimierten Resistenz gegenüber finanzwirtschaftlichen Risiken führt. Die kritische Untersuchung der Hypothese erfolgt mithilfe einer empirischen Analyse der US-amerikanischen Investmentbank Lehman Brothers, anhand derer die Einflüsse der Nutzung von Kreditverbriefungen auf Finanzrisiken analysiert werden sollen.Nach dem Platzen der Dotcom-Blase in den Jahren 2000 und 2001 wurde bei Banken die Verbriefung von Krediten immer beliebter. Das ursprüngliche Ziel dieser Finanzinnovation war die Risikodiversifikation durch die Bündelung und den Verkauf der Kredite an den Finanzmärkten. Zusätzlich sollte dadurch die Finanzmarktstabilität gestärkt werden.Zunächst wurden in den 1980er und 1990er Jahren nur Unternehmensanleihen verbrieft. Nachdem jedoch die Leitzinsen gesenkt wurden, um die Wirtschaft nach der Internetblase wieder zu stabilisieren, fingen Banken an, auch Hypothekenkredite zu verbriefen. Das Underlying dieser Kreditverbriefungen war jedoch nur schwer auf Qualität und Ausfallwahrscheinlichkeiten zu überprüfen.In den Folgejahren wurden immer mehr Forderungspools verbrieft, obwohl die Kreditvergabestandards deutlich gesunken sind. Trotz der geringen Transparenz der Papiere verbreiteten sich Kreditverbriefungen, ungeachtet der niedrigen Kreditvergabestandards, weltweit und wurden sowohl an Kleininvestoren, als auch an institutionelle Anleger verkauft.Als schließlich im Jahr 2007 der US-amerikanische Immobilienmarkt kollabierte und die Summe der Ausfälle bei Hypothekenkrediten immer größer wurden, mussten viele Banken hohe Abschreibungen auf Kreditverbriefungen vornehmen. Schließlich kam der Markt für Kreditverbriefungen komplett zum Erliegen. Infolge der hohen Abschreibungen gerieten viele US-amerikanische Banken in Liquiditätskrisen und mussten mit Hilfe des Staates saniert werden.Es lässt sich daher konstatieren, dass die ursprünglichen Ziele der Kreditverbriefung, nämlich eine bessere Risikodiversifikation und eine erhöhte Finanzmarktstabilität, verfehlt wurden. Daraus lässt sich die folgende Problemstellung ableiten. Demnach müssen die Risiken der Kreditverbriefungen von den Finanzinstitutionen falsch eingeschätzt worden sein, sodass die US-amerikanische Immobilienkrise zu einer globalen Finanzkrise wurde.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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